| Große
Südafrika Rundreise
24-tägige Safari ab/bis Kapstadt
Diese Safari führt zunächst zu den klassischen Höhepunkten
Kapstadt, Garden Route, Drakensberge, Zululand und Krüger-Nationalpark,
und konzentriert sich im weiteren Verlauf auf den weniger bekannten,
aber umso faszinierenderen Westen und Nordwesten des Landes: Fernab
der Touristenrouten bestaunen Sie die Augrabies-Wasserfälle
des Oranje, und in der Kalahari gehen Sie für ein paar Tage
auf die spannende Pirsch im Kgalagadi Transfrontier Park.
Die
ganze Vielfalt Südafrikas auf einer aktiven, erlebnisreichen
Rundreise: eine großartige Welt in einem Land!
Programm der großen Südafrika
Rundreise
1. Tag: Die
Reise beginnt 7.30 Uhr in Kapstadt. Wir besuchen das Kap der
Guten Hoffnung, Cape Point und die Pinguinkolonie bei Simon‘s Town. Beim Mittagessen genießen wir nicht
nur die gute einheimische Küche, sondern auch den weiten
Blick auf das Meer. Am Ende dieses eindrucksvollen Tages fahren
wir, wenn das Wetter mitspielt, mit der Seilbahn auf den Tafelberg
(Seilbahngebühr auf eigene Kosten). Beim gemeinsamen Abendessen
können wir die anderen Reiseteilnehmer besser kennenlernen,
und der Reiseleiter gibt eine Safari-Einweisung. Übernachtung
in der Outback Africa Lodge.
2. Tag: Wir verlassen Kapstadt und fahren zum De Hoop Naturreservat. Es liegt an einer wunderschönen Küste mit riesigen weißen Sanddünen, die bis in den türkisblauen Indischen Ozean hineinragen. Im Park leben Zebras, Strauße, Buntböcke und Elandantilopen. Bei einem Spaziergang durch die Dünen und die einzigartige Fynbos-Vegetation kann man auch die vielfältige Vogelwelt bewundern. Von Juli bis November ist Walsaison mit guten Chancen, die Meeressäuger nahe vor der Küste zu sehen. Wir lernen, wie die Zelte aufgebaut werden, und sitzen nach einem guten Abendessen in gemütlicher Runde am Lagerfeuer. FA
3. Tag: Heute geht es nach Oudtshoorn. Mittags halten wir an einer Straußenfarm. Danach machen wir eine geführte Tour durch die Tropfsteinhöhlen der Cango Caves. Anschließend fahren wir über den Outeniqua-Pass an die Küste der Garden Route. Im Wilderness-Nationalpark können wir am späten Nachmittag noch durch den ald spazieren. FM
4. Tag: Morgens bummeln wir durch die Stadt,
besuchen den Souvenirmarkt oder die Kunstgalerien und genießen
die Aussicht von den Knysna Heads, zwei Sandsteinfelsen, die den
Eingang zur Lagune flankieren. Dann geht es weiter zum Tsitsikamma-Nationalpark,
wo wir zur Mündung des Storms River wandern. FMA
Blick zum Tafelberg
5. Tag: Auf dem Weg zum Addo
Elephant National Park halten wir im Surferparadies Jeffrey‘s Bay. Zeit für
einen Sprung in den Indischen Ozean! Im Nationalpark gehen wir
am Nachmittag auf die Suche nach den Elefanten. Abends können
wir die nachtaktiven Tiere am beleuchteten Wasserloch des Camps
beobachten. FMA
6. Tag: Über East London erreichen wir
den Süden der Wild Coast. Mit ihren einsamen Stränden,
Flußmündungen, Lagunen und Steilklippen gehört
sie zu den schönsten Küsten Südafrikas. Die Wild
Coast war lange wegen der schlechten Straßen nur schwer
zu erreichen. Auch wenn sich dies mittlerweile geändert hat,
ist die Gegend touristisch noch kaum erschlossen. Wir campen am
schönen Sandstrand in Morgan‘s Bay. Der Nachmittag
steht zur freien Verfügung, vielleicht zum schwimmen oder
Muscheln suchen. FMA
7. Tag: Die Reise geht weiter entlang der Wild
Coast nach Coffee Bay. Die Straße schlängelt sich durch
eine sanfte grüne Hügellandschaft, und immer wieder
kommen wir an den typischen Rundhüttensiedlungen der Xhosa
vorbei. Es ist die Heimat Nelson Mandelas. Wer das ursprünglichere
Afrika sucht, ist hier in der ehemaligen Transkei richtig. Coffee
Bay liegt an einem langen geschützten Sandstrand, und wir
genießen den Rest des Tages am Strand oder im warmen, türkisfarbenen
Meer. FMA
8. Tag: Wir wandern zum berühmten „Hole
in the Wall“. Das gewaltige, in der Brandung stehende Felsentor
ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Es werden auch geführte
Touren zu Xhosa-Dörfern angeboten, um deren Kultur und Lebensweise
kennenzulernen (optional). Bei einem gemeinsamen Abendessen im
Restaurant können wir die Spezialitäten der Wild Coast
probieren, fangfrische Austern und Garnelen. FM
9. Tag: Unser nächstes Ziel ist Südafrikas
höchste Bergkette. Morgens noch am Meer, schnuppern wir am
späteren Nachmittag nach einer längeren Fahretappe schon
die klare Bergluft der südlichen Drakensberge. Hier übernachten
wir zweimal in festen Unterkünften. FMA
10. Tag: Nach einem reichhaltigen Frühstück
erleben wir auf einer ausgedehnten Wanderung die landschaftliche
Schönheit und Vielfalt der Drakensberge. Entlang gut angelegter
Wanderwege können wir auch Felszeichnungen der Buschleute
entdecken. FMA
11. Tag: Über Durban geht unsere Fahrt
durch die Natal Midlands in das Zululand. Für zwei Nächte
zelten wir im privaten Wildreservat Bonamanzi. Das Schutzgebiet,
das sich direkt an das Feuchtgebiet Lake St. Lucia anschließt,
ist für exzellente Vogelbeobachtungen bekannt. Kleinere
Tiere wie Warzenschweine kommen manchmal bis an unsere Zelte.
FA
12. Tag: Schon früh gehen wir zu Fuß
auf Tierbeobachtung in Bonamanzi. Zu einem wohlverdienten Brunch
sind wir zurück im Camp. Anschließend unternehmen wir
einen Ausflug zu einem Zuludorf. Die Zulu-Krieger waren früher
starke Gegner der europäischen Siedler, die sich in Südafrika
ausbreiteten. Noch heute spürt man in den Tänzen den
Stolz und die Kraft dieses Volkes. Am späteren Nachmittag
fahren wir in das Hluhluwe-Umfolozi-Wildreservat hinein, das größte
Schutzgebiet für Breitmaulnashörner. Die einst fast
vom Aussterben bedrohten Dickhäuter wurden hier erfolgreich
wieder angesiedelt. Auf unserer Pirschfahrt haben wir hoffentlich
immer wieder Gelegenheit, diese großartigen Tiere aus der
Nähe zu beobachten. BA
13. Tag: Wir verlassen das Zululand und fahren
in nördlicher Richtung weiter in das Königreich Swasiland.
Unterwegs kommen wir an traditionellen Dörfern der Swasi
vorbei. Unser heutiges Ziel ist der Hlane Royal National Park.
In Begleitung eines Rangers unternehmen wir dort eine Fußpirsch.
Dabei können wir Nashörnern und Elefanten recht nahe
kommen. FMA
14. Tag: An Zuckerrohrfeldern vorbei führt
die Reise zurück nach Südafrika und zum weltberühmten
Krüger-Nationalpark. Nach dem Mittagessen hoffen wir auf
einer ausgedehnten Pirschfahrt den „Big Five“ (Löwe,
Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn) zu begegnen. FMA
15. Tag: Auf dem Weg zu unserem nächsten
Camp im des Krüger-Park machen wir Rast für einen Brunch.
Nach der Siesta geht es erneut auf auf die intensive Suche nach
den Tierarten, die wir am Vortag nicht gesehen haben. BA
16. Tag: Heute erkunden wir die vielen eindrucksvollen
Naturschauspiele entlang der Panorama-Route: Blyde River Canyon,
Bourkes Luck Potholes, God‘s Window und Three Rondavels.
Auch einige Wasserfälle in der Gegend werden wir besuchen.
Ganz in der Nähe der alten Goldgräberstadt Pilgrim's
Rest schlagen wir unser Camp auf. Im alten Hotel des Ortes, das
immer noch ein wenig Wildwest-Romantik ausstrahlt, sollten wir
uns einen Drink genehmigen. FMA
17. Tag: Weiter geht es nach Johannesburg,
der Stadt des Goldes. Dort übernachten wir in einem Gästehaus
im Westen der Stadt. Am Nachmittag entdecken wir auf einer geführten
Tour die riesige, vielfältige Schwarzensiedlung Soweto und
erfahren Interessantes über die jüngere Geschichte Südafrikas.
Im Anschluß haben wir die Gelegenheit, in einer typischen
Kneipe ein Bier mit den Einheimischen zu trinken. FM
Teilnehmer, die nur bis Johannesburg mitfahren, werden am Flughafen
oder am Gästehaus abgesetzt. Teilnehmer für den Streckenabschnitt
Johannesburg-Kapstadt steigen am Gästehaus zu.
18. Tag: Unser heutiges Ziel ist die Gegend um Kuruman. Wir
brechen früh auf und fahren durch eine Landschaft mit viel Ackerbau.
Dann wird die Vegetation spärlicher. Der rote Sand zeigt,
daß die Kalahari nicht mehr weit ist. FMA
19. Tag: Das letzte Stück des Weges zur
Kalahari legen wir auf staubigen Pisten zurück. Der Kgalagadi
Transfrontier Park gilt immer noch als Geheimtip in Südafrika.
Er ist 1999 im Rahmen der Peace Park Projects entstanden und erstreckt
sich beiderseits der Grenze auf südafrikanischem und botswanischem
Gebiet. Nachmittags gehen wir auf die erste Pirschfahrt. FMA
20. Tag: Wir stehen bei Tagesanbruch auf und
machen uns erneut auf die Pirsch. Dabei verbringen wir oft lange
Zeit an Wasserlöchern oder in den roten Dünen, um auf
ein interessantes Ereignis zu warten. In der Kalahari werden nur
die Geduldigen belohnt. Es ist ein überwältigendes Erlebnis,
einen riesigen Kalahari-Löwen mit der charakteristischen
schwarzen Mähne aus der Nähe zu sehen. Aber nicht nur
die Löwen, sondern auch Greifvögel und typische Wüstentiere
werden alle Tierfans begeistern. Anschließend kehren wir
zu einem wohlverdienten Brunch und einer Siesta ins Camp zurück
und ruhen uns aus, während die Hitze am größten
ist. Am späten Nachmittag fahren wir noch einmal in den Park
hinein. Die Kalahari, keine typische Sandwüste, fasziniert
ebenso durch die wechselnden Landschaften und Farben, die Weite
und Einsamkeit und die Wolkenspiele. BA
21. Tag: Auf dem Weg zum Augrabies Falls-Nationalpark
kommen wir an mehreren Schafzucht-Farmen vorbei. Nach dem Mittagessen
und und einer Ruhepause am Pool des Camps erkunden wir die Gegend
und hoffen, interessante Tierarten wie Spitzmaulnashörner,
Eland- und Oryx-Antilopen oder Klippspringer beobachten zu können.
Der mächtige Oranje, der längste Fluß Südafrikas,
stürzt hier über Granitfelsen in eine enge Schlucht
und schafft dabei die Augrabies-Wasserfälle, die wir im schönen
Abendlicht besichtigen. FMA
22. Tag: Weiter nach Süden geht es in die
wenig besuchte, wildromantische Gegend des Westkaps. Im südafrikanischen
Frühling (August bis Oktober) überzieht ein Blumenteppich
weite Gebiete des Namaqualandes. Für zwei Nächte campen
wir in den Cedarbergen. FMA
23. Tag: Heute werden noch einmal die Wanderschuhe
geschnürt. Wir erkunden die rauhen Cedarberge mit ihren bizarren
Gesteinsformationen, klaren Bergbächen und schönen Ausblicken
in die wilde Einsamkeit. Unterwegs besuchen wir eine Weinfarm
und können die berühmten südafrikanischen Weine
probieren. FMA
24. Tag: Auf dem Weg nach Süden machen
wir einen Abstecher an den Atlantik bei Lambert’s Bay. Anschließend
geht es zurück in die Metropole Kapstadt, die Mutterstadt
Südafrikas und sicher lich eine der schönsten Städte
der Welt. Die Reise endet mit der Ankunft in Kapstadt gegen 16
Uhr. FM
Flug
und weitere Infos
Verlängerungen in Kapstadt und Umgebung können über
uns gebucht werden.
Gruppengröße: min. 1, max. 10 Teilnehmer
An- und Abreise: Hinflug nach Kapstadt mit Ankunft spätestens
am Tag vor dem 1. Reisetag. Rückflug ab Kapstadt frühestens
am 24. Reisetag nach 18 Uhr. Wir empfehlen eine Verlängerung.
Gern buchen wir zusätzliche Übernachtungen in Kapstadt
und Flughafentransfers.
Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot!
Reisedaten
und Preise der Großen Südafrika Rundreise
REISEDATEN
(ab/bis Kapstadt) |
CODE |
PREIS
in EUR |
15.01. - 07.02.07 |
SACA |
EUR
2.120,- |
19.02. - 14.03.07 |
SACB |
EUR 2.120,- |
26.03. - 18.04.07 d) |
SACC |
EUR
2.250,- |
30.04. - 23.05.07 |
SACD |
EUR 2.120,- |
04.06. - 27.06.07 |
SACE |
EUR
2.120,- |
09.07. - 01.08.07 |
SACF |
EUR 2.250,- |
13.08. - 05.09.07 d) |
SACG |
EUR
2.250,- |
17.09. - 10.10.07 |
SACH |
EUR 2.250,- |
22.10. - 14.11.07 d) |
SACI |
EUR
2.250,- |
26.11. - 19.12.07 |
SACJ |
EUR 2.250,- |
d) = bei diesen Terminen spricht der Reiseleiter
deutsch und englisch
Verkürzungsoption 1:
Von Kapstadt bis Johannesburg: 17 Tage ab EUR 1.500,-
Ende der Safari am 17. Reisetag mittags in Johannesburg.
Verkürzungsoption 2:
Von Johannesburg bis Kapstadt: 8 Tage ab EUR 970,-
Zusteigen in Johannesburg am 17. Reisetag mittags.
Eine individuelle Verlängerung in Kapstadt kann über
uns gebucht werden.
Verkürzungsoption 3:
Von Johannesburg bis Kapstadt: 8 Tage ab EUR 710,-
Eine individuelle Verlängerung in Kapstadt kann über uns gebucht werden.
Enthaltene Leistungen: Rundreise
in Allrad-Landrovern oder ähnlichen Fahrzeugen, alle Besichtigungen
und Ausflüge wie beschrieben, alle Eintrittsgelder, Parkgebühren,
Unterkünfte und Mahlzeiten lt. Programm (F -
Frühstück, B - Brunch, M -
Mittagessen, A - Abendessen), Leitung durch
erfahrene englischsprachige Safari-Guides, deutschsprachige Reisebegleitung
bei den mit d) gekennzeichneten Abfahrten, Camping- und Kochausrüstung,
Insolvenzversicherung.
Nicht enthalten sind: Flüge,
Flughafensteuern und Flughafentransfers, Visa, im Programm nicht
erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische
Getränke, als "optional" oder "auf eigene
Kosten" gekennzeichnete Aktivitäten, Trinkgelder und
persönliche Ausgaben.
Veranstalter: Outback Africa
Erlebnisreisen
Weitere
Infos zum Programm gib es unter.................www.outback-africa.de/ |