Chile
Abenteuer auf dem Rücken der Pferde pur:
Inka Trail, Anden und wilde Romantik
Erlebnisreportage
von Maike Nadrowski, München
Wussten
Sie, dass es einen Ort auf dieser Welt gibt, in dem man noch Ziegenhirten
hoch zu Pferd sieht, die mit ihren Herden über uralte Pfade hoch
in die Berge ziehen? Ein Ort, in dem die Türen der Häuser
niemals verschlossen sind und das Brot jeden Morgen frisch im hauseigenen
Holz- Ofen gebacken wird? In dem man auf Menschen trifft, die ihre alt
bewährten Traditionen aufrechterhalten und die Kultur ihres Landes
pflegen? Ich habe diesen Ort gesehen und glauben Sie mir, es war einer
der schwierigsten Abschiede meines Lebens, als ich mich am Ende meines
Urlaubs von diesem einzigartigen Paradies trennen musste.
Ich
spreche von dem Tal Rio Hurtado, in der IV Region in Chile, nur 2
Stunden von La Serena entfernt. Hier liegt die Hacienda Los Andes
inmitten von unberührter Natur, umgeben von den gigantischen
Anden. Clark Stede und Manuela Paradeiser bieten in ihrem Outdoor
Center Abenteuer Urlaub vom Feinsten: Ausflüge per Pferd oder
im Jeep, Mountainbiking oder Wandern durch das 500 ha große
Naturreservat, ganz nach Lust und Laune kann man seinem ursprünglichen
Abenteuer Instinkt hier freien Lauf lassen.
Ich habe mich für den Inka Trail entschieden, ein Pferde Ausritt
in die Umgebung der Hacienda, auf dem man den alten Pfaden der Inkas
folgt. Was für ein Ereignis, die Spuren der Geschichte so hautnah
zu erleben!
Die Inkas, bekannt für ihre Gabe, funktionierende Verkehrsnetze
aufzubauen, um Handel zu betreiben und schnell über lange Strecken
kommunizieren zu können, benutzten diese Pfade als Verbindung
zwischen den Hochanden innerhalb Chiles und der Küstenregion.
Ich, die mal als Kind vor ewigen Jahren auf einem Pferd gesessen bin,
hab mich fast selbst wie ein Inka auf Erkundungsausritt gefühlt.
Das fällt bei den Pferden der Hacienda allerdings auch nicht
schwer: die Bergpferde, Criollos genannt, sind so gut trainiert, geduldig
und trittsicher, dass sogar ein Anfänger wie ich das Gefühl
hat, im Sattel geboren zu sein!
Nach
einem kurzen Einführungskurs über die üblichen Reitregeln
und Sicherheitsvorkehrungen ging es dann schliesslich los. Mit Proviant,
Fotoapparat und Fernglas bewappnet zogen wir hoch zu Ross in die gigantische
Welt der Anden. Zuerst folgten wir dem Fluss Rio Hurtado durch das
namensgleiche Tal Hurtado, vorbei an wunderschönen Trauerweiden
und romantischen Badeplätzen am Flussufer. Hier reiht sich ein
Obstbaum neben dem anderen, Blumen erleuchten in Farben, von denen
ich noch nicht einmal wusste, dass sie existierten und die einzigen
Geräusche, die man hier vernimmt, sind Vogelgezwitscher, das
kontinuierliche Rauschen des Flusses und der eine oder andere plumpsende
Pferdeapfel.
Wir befinden uns in der Halbwüste, wie kann ein so grünes
und blühendes Tal hier existieren, frage ich mich gedankenverloren.
Als hätte der Guide meine Gedanken gelesen kommt prompt die Antwort
auf mein Erstaunen: das Wasser des Flusses ist geschmolzener Schnee,
der von den Gletschern der Anden herunter fliesst. Dieses Wasser nährt
das Tal, so dass die Pflanzen und Bäume ausreichend Nährstoffe
haben, um zu wachsen und zu gedeihen. Aber natürlich ist die
Kraft des Wassers begrenzt, daher also dieses Tal, umgeben von der
trockenen Halbwüste.
Noch tief beeindruckt von der Reichhaltigkeit der Natur in diesem
grünen und blühenden Tal führt uns der Guide auf einem
alten Herdenpfad in eine komplett andere Umgebung. Jetzt habe ich
keinen Zweifel mehr, dass wir uns in der Halbwüste befinden,
denn uns umgibt plötzlich eine vollkommen andere Landschaft:
uralte Kakteen, steiniger Fels und trockene Sträucher. Unglaublich,
dass zwei so unterschiedliche Landschaften direkt nebeneinander existieren
können.
Jetzt befinden wir uns also auf dem Inka Trail. Immer höher und
höher erklimmen wir die Anden und ich staune über das Gleichgewicht
der Pferde, die nicht den geringsten Anschein von Unsicherheit machen,
und sei der Abhang noch so steil. Ich will ja nicht behaupten, dass
ich unsportlich sei, aber in diesem Fall bin ich wirklich froh, dass
die Pferde das Laufen übernehmen und ich im gemütlichen
Sattel den Ausblick geniessen kann, ohne nach Luft schnappen zu müssen.
Mein Pferd, Intocable, der Unantastbare, wird mir immer sympathischer
und ich erwische mich dabei, wie ich anfange mit ihm zu reden und
ihm motivierende Worte zuzuflüstern. Das scheint allerdings nicht
nötig zu sein, er trottet fröhlich vor sich hin und scheint
den Ausblick genauso zu geniessen wie ich.
Zuerst war ich ja etwas misstrauisch, als mir Clark erzählte,
dass Intocable ein ganz besonderes Pferd sei: er hat nicht nur bei
mehreren"carrera chilena" teilgenommen, sondern einige sogar
auch gewonnen.
Die "carrera chilena" ist ein Pferderennen, dass ca 1 mal
pro Woche in jeder Kommune stattfindet. Es ist eine Art Benefiz Veranstaltung,
bei der die Einheimischen mal wieder die Möglichkeit nutzen,
ausgelassen zu feiern. Sämtliche Bewohner der Kommune treffen
sich an der Rennbahn, und diejenigen, die ein Pferd besitzen, nehmen
an dem Rennen teil. Die Umgebung der Rennbahn verwandelt sich bei
diesem Ereignis zu einem lebhaften Rummelplatz: Verkaufsstände
mit frischen, selbstgebackenen Empanadas, dem chilenischen National
- Snack, tanzende und lachende Kinder, Erwachsene, die gar nicht darauf
warten können, ihren Wetteinsatz auf ihren persönlichen
Favoriten abzugeben. Ein Teil der Wetteinsätze erhält der
Gewinner, der andere Teil wird für gemeinschaftliche Zwecke verwendet.
So wird zum Beispiel die Krankenstation neu eingerichtet, ein Kindergarten
gebaut oder die Schule erhält einen neuen Anstrich. So kommt
bei der "carrera chilena" jeder auf seine Kosten.
"Beim Pferderennen gewonnen?", schreie ich auf, " ich
bin mir nicht sicher, ob das das passende Pferd für mich ist!"
Lachend nimmt Clark mir meine Sorgen. Solange ich nicht will, dass
Intocable einem weiteren Rekord hinterher rennt, wird er es nicht
tun. Nun gut, er hatte recht, ich komme prima mit Intocable aus und
er macht keine Anstalten, seine Sprintqualitäten unter Beweis
zustellen.
Weiter
geht es also durch die gigantischen Anden. Von hier oben hat man eine
Ausblick über das gesamte Tal und die Menschen, die dort auf
ihren Äckern und Feldern arbeiten, nehmen Ameisen grosse Proportionen
an. Die Bewohner des Tales leben sowohl vom Ackerbau, von Viehzucht
und von den Früchten, die in dem Tal zu finden sind. Die roten
Weintrauben, die hier angebaut werden, stechen deutlich heraus.
"Hier werden hauptsächlich Trauben mit sehr hohem Zuckergehalt
angebaut, die zu dem National-Schnaps Pisco verarbeitet werden. Dazu
gehören die Trauben Moscatel de Alejandria, Moscatel de Austria,
PedroJimenez und Moscatel Rosada.", erklärt der Guide.
Der Name Pisco konnte nur durch eine trickreiche Idee des Staatspräsidenten
Gonzáles Videla erhalten bleiben. Denn nachdem Peru den Weinbrand
als Gattungsnamen weltweit schützen wollte, durchkreuzte Gonzales
Videla seine Pläne, indem er den Ort "Unión"
flugs in "Pisco Elqui" umbenannte.
In Pisco Elqui, das nur einen 27 km langen Reittrail von der Hacienda
Los Andes entfernt liegt, gibt es selbstverständlich eine Pisco-Fabrik
, die zur Besichtigung geöffnet ist.
Zum Pisco - Sour muss mir nicht mehr viel erklärt werden. Seitdem
ich in Chile angekommen bin, habe ich schon das eine oder andere Mal
Freundschaft mit diesem Cocktail geschlossen.
Pisco-Sour ist eine Mischung aus Limonensaft, Puderzucker, etwas Eiweiss
und natürlich Pisco. Sollten Sie mal in Versuchung kommen, lassen
Sie sich warnen: Pisco Sour ist so vorzüglich, dass schon so
mancher seine Wirkung unterschätzt hat...!
Gespannt
warte ich auf den Highlight des Inka Trails: Felsmalereien aus der
Kultur "Molle". All meine Vorstellungen werden erfüllt,
als wir schließlich an dem ursprünglichen Zeremonie Ort
ankommen. Direkt vor meiner Nase die deutlichen Spuren der Vorzeit,
zum Anfassen nah. Die Felsmalereien der Molle zeichnen sich durch
runde Formen aus, Kreise mit Strahlen, naiv gezeichnete Guanacaos
(Verwandte der Lamas) und menschenähnliche Formen. Bisher ist
es den Wissenschaftlern noch nicht möglich, diese Zeichnungen
zu interpretieren, aber man weiß, dass die Molle in der Zeit
von ca 400 vor Christus bis ca 680 nach Christus hier existierten
und von der Diaguita Kultur abgelöst wurden. Während die
Molle eine Kultur von Sammler und Jäger war, haben die Diaguitas
angefangen, Ackerbau zu betreiben und sich sesshaft zu machen.
Schließlich
wird es Zeit, uns und den Pferden eine Pause zu können und Energie
für den restlichen Tag zu tanken. Der Guide packt aus den Satteltaschen
unser reichhaltiges Mittagessen aus. Früchte, Gemüse, mit
Ziegenkäse belegte Brote und frisch gepresster Orangensaft, alles
was das Herz nach einem so ereignisreichen Vormittag begehrt. Die
Satteltaschen werden von den Frauen im Dorf handgewebt und die bunten
Farben sind ausschließlich aus natürlichen Extrakten gewonnen.
"Vamos!", höre ich nach unserer Erholungspause in der
Sonne, "es gibt noch viel zu sehen!" Das lass ich mir nicht
zweimal sagen und sitze schon wieder mit neuem Tatendrang auf meinem
Pferd.
Weiter
reiten wir durch die Stille der Anden, vorbei an farbenfrohen Canyons
und endlosen Kaktusfeldern. In der Ferne sehen wir eine kleine Hütte,
mitten im Nirgendwo, einsam und verlassen auf weiter Flur. Was bringt
einen Menschen dazu, in einem so abseits gelegenen Stück Erde
zu wohnen, ohne Nachbarn und ohne jeglichen Luxus ? Ich sollte nicht
lange auf die Antwort warten, denn als wir uns der Hütte nähern,
begrüsst uns der freundliche Hüttenbewohner: " Hallo,
wie geht´s? Lust auf einen Kaffee?" werden wir von ihm
begrüßt. Viktor, wie sich sein Name im Laufe des Gesprächs
herausstellt, ist ganz anders, als ich mir einen Menschen vorstellen
würde, der seit Ewigkeiten in der Einsamkeit wohnt. Fröhlich
und aufgeschlossen erzählt er uns von seinem Leben als Ziegenhirte
hier oben in den Anden. Seinen Lebensunterhalt verdient sich Viktor
durch seine Ziegen und den Käse, den sie produzieren. Ich bin
ja schon froh, wenn ich eine Ziege von einem Schaf unterscheiden kann,
aber Viktor kennt doch tatsächlich jede einzelne seiner ca 50
Ziegen beim Namen. Den Käse produziert er in seiner Hütte,
deren Sauberkeit und Hygiene mir trotz der rauen Umgebung sofort aufgefallen
ist. Einmal pro Woche belädt Viktor seinen Esel mit dem produzierten
Käse und reitet runter ins Tal, wo ihm der Käse abgekauft
wird. Ob ihm denn nicht das gemeinschaftliche Leben fehlt, etwas Luxus,
wie zum Beispiel eine Toilette mit Spülung oder eine Tageszeitung
zum Frühstück? Erstaunt schaut er mich an bevor er antwortet:
nachdem er kurze Zeit in Santiago gelebt hat, kann er mit Sicherheit
sagen, dass er für nichts um alles in der Welt diese Ruhe und
sein Leben in Harmonie mit der Natur aufgeben würde. " In
der Stadt, bei den Verrückten, weißt Du nie, ob Du den
nächsten Tag überlebst, ob Du Deinen Job noch hast oder
ob Du die Rechnungen bezahlen kannst. Hier lebe ich in Ruhe und Ausgeglichenheit
und mache mir nur Sorgen darüber, wo ich für meine Ziegen
Wasser finde!" Auch wenn ich dieses Leben nicht leben könnte,
spart man sich mit Sicherheit eine Menge Sorgen, denke ich, als ich
an meine Handy Rechnung denke.
Nach
dem interessanten Zusammentreffen, in dem wir jede Menge über
die ursprüngliche Kultur des Landes erfahren haben, machen wir
uns wieder auf den Weg. Mittlerweile bin ich sehr dankbar für
den Sonnenhut, den man mir vor Abritt verpasst hat. Die Sonne strahlt
vom blauen Himmel, der nicht von einer einzigen Sonne bedeckt wird.
Auch wenn ich das ganz besonders genossen habe - ich komme aus Hamburg,
wo wir schon dankbar sind, wenn es mal 3 Stunden lang nicht regnet
- wurde mir langsam doch recht warm und ich sehnte mich nach einer
erfrischenden Dusche. Ich erinnere mich, dass uns gesagt wurde, Badesachene
mitzunehmen und kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, eröffnet
sich hinter dem nächsten Canyon in einer kleinen Schlucht die
nächste Überraschung: eine regelrechte Lagune mit einem
kleinen Wasserfall. Zuerst lasse ich nur meine Füsse in den Genuss
des kühlen Nasses kommen. Die Wassertemperatur war herrlich,
genau die Abkühlung, nach der ich mich gesehnt hatte. Schließlich
kann ich dem Wasserfall nicht wiederstehen und schon befindet sich
die ganze Gruppe planschend im erfrischenden Wasserbecken.
Ich war wirklich erstaunt, was die Natur alles zu bieten hat, ohne
dass man Eintritt zahlen muss.
Mit frisch getankter Energie bestiegen wir wieder die Pferde und machten
uns langsam auf den Heimweg durch die majestätischen Canyons.
Kohle, Erz und Gold, die sich als Mineralien unter der Erde befinden,
hinterlassen ihre Spuren und lassen die Landschaft in allen erdenklichen
Farben erleuchten.
Auf
dem Heimweg kommen wir an mehreren Bergdörfern vorbei. Die sehr
einfachen Häuser aus dem hier typischen Baumaterial Adobe zeugen
von dem ursprünglichen und wohl auch sehr harten Leben, das die
Einheimischen führen. Zwar hat die Zivilisation auch hier Einzug
erhalten, wie man zum Beispiel an den Krankenstationen und den sehr
modern gebauten Schulen sieht, doch Luxus scheint noch ein Fremdwort
zu sein.
Aber die Zufriedenheit und Fröhlichkeit springt den Bewohnern
regelrecht aus dem Gesicht. Überall werden wir freundlich begrüßt,
und unser europäisches Aussehen erweckt jede Menge Interesse,
vor allem bei den Kinder, von denen einige stehen bleiben und sich
skeptisch meine blonden Haare ansehen.
Immer noch tief beeindruckt von den neu gewonnenen Eindrücken
kommen wir nach einem gemütlichen Ritt wieder auf der Hacienda
an und werden herzlich von Manuela empfangen. Was für ein unvergesslicher
Tag!
Mit einem Glas chilenischen Rotwein in der Hand geniessen wir beim
gemeinsamen Abendessen den klaren Sternenhimmel über uns und
lassen den Tag noch einmal Revue passieren. Von Clark und Manuela
erfahre ich noch jede Menge interessante Geschichten über die
Traditionen und Legenden der Umgebung, bevor ich merke, dass ich kaum
noch meine Augen aufhalten kann und in dem gemütlichen Bett in
einen tiefen Schlaf falle. Und raten Sie mal, wovon ich geträumt
habe...!
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Maile
Nadrowski, rechts im Bild, auf einem chilenischen Criollo unterwegs
in die Anden |
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Intakte
Andenkultur, Reiter auf Pferden und 310 Sonnentage im Jahr erwartet
den Besucher in dieser Andenregion |
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Nordchile
ist extrem wie der Wilde Westen: Grüne Täler, weite
Sierras, hohe Anden., Kateenfelder und rauschende Flüsse. |
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| Das
grüne Tal Rio Hurtado, 130 km lang, und die Andenumgebung
bieten 800 km Reittrails für Abenteuerlustige |
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Chile
ist eines der sichersten Reiseziele. Viele Frauen reisen wie Maike
allein durch das 4300 km lange Land. |
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Unterwegs
auf dem Inka Trail trifft man auf die Indiaerkulturen der Vergangenheit.
Felsmalereien der Molle Indianer. |
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Hacienda
Los Andes, unter deutsch-österreichischer Leitung, ist ein
Treffpunkt zwischen den Einheimischen und Reisenden. |
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| Allgemeine
Reiseinfos:
Klima:
310 Sonnentage pro Jahr
von September bis Mai mild und warm - kein Regen
Anreise:
Bus
2 x täglich Busse von Ovalle zur Hacienda und weiter zur
Ortschaft Hurtado
Privater Transfer
Hacienda bietet ebenfalls einen privaten Tranfer von La Serena/Ovalle/Vicuna
an
Flieger
Viele reisende fliegen von Santiago direkt nach La Serena (50
Min.)und werden dort abgeholt |
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Die
Hacienda bietet:
ein und mehrtägige Reittouren für individuell reisende
Gäste (Reiter und Nichtreiter)
Mountainbiking und Allrad Exkursionen sind ebenfalls im Programm
enthalten
Alle Hacienda Zimmer, im kolonialen Stil eingerichtet, verfügen
über ein Privatbad mit Blick auf die Anden und haben Zugang
zum Palmengarten
Kontakt:
Manuela und Clark (auf deutsch, englisch oder spanisch)
Email: info@haciendalosandes.com
Telefon: 56(53) 69 18 22 oder 56 (53) 198
Weitere
Infos:
Die mit über 100 Fotos ausgestattete Webpage der Hacienda
enthält alle Infos über Land, Leute und Klima
http://www.haciendalosandes.com

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