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Tourentipp/ Wandern und Radfahren im Markgraeflerland.... Teil 1 |
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| Wir wollen versuchen, Ihnen auf diesen Seiten, einige Anregungen für Ihre Wander und Trekkingtouren zu geben, wir werden versuchen allen Wünschen gerecht zu werden. Sie haben Vorschläge, zu welchen Regionen wir Touren beschreiben sollen ? Dann schreiben Sie uns doch...... Wir wünschen viel Spass beim lesen! und nach wandern Startpunkt ist der Lindenplatz an der Kirche in Alt-Weil. Die Route ist durchgehend markiert: eine rote Raute mit gelber Traube auf weißem Grund. Über Bläsiring, Fischinger und Efringerstraße gelangt man in die Weingärten am Westhang des Tüllinger Berges und nach Ötlingen. Den Markierungen folgen bis nach Binzen und hinauf in den Rebberg. Am aussichtsreichen Grillplatz und der Hütte am Hinkelstein führt der Weg nach links bis etwa Höhe von Fischingen. Steil geht's dann hinauf auf den Schafberg bei Efringen. Auf dem Bergrücken folgt man der alten Römerstraße nach links. Hier verlässt das Wiiwegli die schmale Teerstraße, um bei Blansingen wieder draufzustoßen. Diese Umgehung führt im Zickzack durch Feld und Wiesen. Da normalerweise wenig Verkehr herrscht, kann man auch auf der Römerstraße bleiben bis zum Hang oberhalb von Rheinweiler. Schließlich passiert man die Kapelle Maria Hügel über den Bamlacher Reben mit wunderbarem Ausblick auf Rhein und Vogesen. Auf und ab geht es weiter durch Wald, Wiesen und Reben über Schliengen (Wasserschloss Entenstein) nach Auggen und über den Aussichtspunkt >Luginsland< in die Weinmetropole Müllheim. Hier folgt man dem aussichtsreichen Britzinger Weinlehrpfad (Teilabschnitt des geologischen Wanderweges am Rheingrabenrand) über Muggardt nach Sulzburg und radelt dann am Westhang des Kastel und Fohrenbergs über Grunern nach Staufen. Dessen historischer Marktplatz und imposante Ruine auf dem Staufener Schlossberg sind eine längere Pause wert. Über die Bötzenstraße und das Gasthaus »Zum St Gotthardt« mit seiner gemütlichen, aussichtsreichen Gartenwirtschaft gelangt man wieder in den Wald. Kurz vor der Rothofstraußenwirtschaft zweigt das Wiiwegli dann nach rechts ab und ist bis zum Ehrenstetter Grund teilweise mit dem Bettlerpfad identisch. Hat man den Kreuzweg oberhalb Ehrenkirchen erreicht, lohnt ein kurzer Abstecher zur Ölbergkapelle. Ab der Pfarrkirche im Tal führt die Markierung wieder in die Rebhänge und über Kirchhofen schließlich auf den Batzenberg. Hier tummeln sich abends und an Wochenenden viele, weil die Sonnenuntergänge und die Rundsicht so grandios sind. Neben dem Denkmal gibt es eine Schutzhütte mit Grillplatz. Oberhalb von Leutersberg dann der Blick auf das Häusermeer von Freiburg, dessen Innenstadt man gut auf markierten Radwegen erreicht. Vielleicht ist gerade Markt auf dem Münsterplatz? Per Bahn geht es zurück zum Ausgangspunkt Weil am Rhein. CHARAKTER Abwechslungs- und aussichtsreiche Radtour mit vielen Möglichkeiten für kulinarische Stopps. ANSPRUCH Meistens unbefestigte Rebwege; Hügel. ROUTE Weil am Rhein > Ötlingen > Binzen > Efringen > Blansingen > Bad Bellingen > Schliengen > Auggen > Müllheim > Muggardt > Sulzburg > Staufen > Ehrenkirchen > Kirchhofen > Batzenberg >Ebringen > FreiburgSt,Georgen, 77 km.ca. 7 Stunden. STARTPUNKT Lindenplatz an der Kirche von Alt-Weil, FAHRRADVERLEIH Weil-Haltingen: Veloziped, Große Gaß 13, Tel. 07621/61154. BESTE ZEIT Mitte/Ende Juni zur Rebblüte und im farbenprächtigen Herbst. ÜBERNACHTEN Ötlingen: Gasthaus Zum Ochsen, Tel. 07621/ 62228. Sulzburg: Erics Weingalerie, Tel, 07634/6110 Infos:www.weilamrhein.de Weitere Artikel zum Thema Tourentipps finden sie immer im............ARCHIV |
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