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Hier unser Zweiter "Tourentipps Spezial" alles zum Thema Allgäu |
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Hier nun ein paar Touren..................... |
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| Fahrrad-Tour
/ Rund um die Nagelfluh Tour: Radrunde von Highlight zu Highlight. Anspruch: sportliche Berg- und Talfahrt, für Kinder zu anstrengend. Dauer: Stramme Tagestour, 6-8 Stunden, 80 km. Beste Zeit: Frühling bis Herbst. Wer
das Allgäu mit dem Radl erkunden möchte, der hat die Qual der
Wahl. Zahllose Wege und Forststraßen gibt es hier - fast möchte
man meinen, die Gegend sei eigentlich nur für Radler geschaffen worden.
Dass man Schotterpisten im Allgäu mit der Lupe suchen muss, ist für
eine Gebirgsregion ungewöhnlich, nahezu jeder Weg hat eine Asphaltdecke.
Grund: die vielen abgelegenen Alpwege zu den Hütten lassen sich so
besser pflegen und befahren. Den Radlern kann's recht sein. Sie müssen
nach verkehrsarmen Strecken nicht erst lange suchen. Ein Geheimtipp ist
die Tour rund um die Nagelfluhkette. Vom Streckenprofil her eher anspruchsvoll,
ist die Runde ideal für eine ausgedehnte Tagestour. Los geht's im
urigen Gunzesrieder Tal. Wer aus einer dichtbevölkerten Gegend kommt,
dem wird die Abgeschiedenheit Balsam auf der Seele sein. Das »Gunzesried«,
ist ein idealer Zufluchtsort, wenn am Wochenende Heerscharen von Tagestouristen
im Oberallgäu einfallen. Wer K niebundbehosten Rucksackträgern
ausweichen will, der hat hier seine Ruhe. Wir starten am Parkplatz direkt
unterhalb der Sennerei in der Ortsmitte (nach der Radltour sollte man
hier unbedingt vorbeischauen - der Bergkäs' aus hauseigener Produktion
ist gigantisch). Auf einer wenig befahrenen Asphaltstraße (der einzigen
»Hauptverkehrsader« im Tal, nicht zu verfehlen) geht's immer
leicht ansteigend in Richtung Gunzesried Säge. Der Ortsteil heißt
so, weil hier ein großes Sägewerk in Betrieb ist. Naja, groß
ist relativ, aber für ein Nest mit drei (oder sind's sieben?) Häusern
ist die »Säge« schon recht groß, ja. Gleich hinterm
Ortsausgangsschild, nach einer kurzen steilen Steigung, kommt linkerhand
noch eine Alpe - vorläufig die letzte Gelegenheit, noch ein paar
Kalorien zu bunkern. Ab hier geht's bergauf, dafür wird die Landschaft
jetzt noch eine Spur ursprünglicher. Nach einer guten halben Stunde
sind wir an der Scheidwang Alpe, mit 1316 Metern zweithöchster Punkt
unserer Tour. Der Abschnitt durchs Lecknertal bis hinunter nach Bolgenach
ist ein Traum. Und fast nichts los hier. Rechts plätschert ein Bach
am Wegesrand, links schweift der Blick hinüber in die Berge des Bregenzer
Waldes.... Die paar Kilometer auf Asphalt bis Riefensberg sind da anschließend
das kleinste Problem. Der knackige Anstieg gleich hinterm Ort ist allerdings
nicht von schlechten Eltern. Gut, wenn die Trinkflasche hier noch einen
ziemlich hohen Pegel hat, immerhin ist jetzt gerade mal Halbzeit. Gleich
hinter Hagspiel Bremsentest: rund 100 Höhenmeter sind's bis hinunter
nach Stielbis. Ab der Hochgrat-Bahn können wir den Weg gar nicht
mehr verfehlen: bis Immenstadt geht's eigentlich immer nur geradeaus.
Gut so, denn wir haben den Blick frei für die Landschaft. Durchs
Weißachtal fahren wir immer leicht ansteigend bis hinauf zur Mittelberg-Alpe
auf 1368 Metern. Der Tag ist schon weit fortgeschritten und die Beine
werden langsam schwer. Naja, das dürfen sie auch, denn jetzt geht's
nur noch bergab bis nach Immenstadt. Über den Radweg erreichen wir
Blaichach und bügeln jetzt nur noch die letzten zwei Kehren nach
Gunzesried platt.Tour in Kürze: Ausgangspunkt: Gunzesried, Einkehrmöglichkeiten: Scheidwang Alpe, Mittelberg Alpe (nur im Sommer). »Nur« 80 km, dafür aber satte 1400 m Höhendifferenz, höchster Punkt: Mittelberg Alpe (1368 m). Steile Anstiege, stellenweise Schotterwege, daher MTB oder Trekkingbike sinnvoll. |
| Blickfang:
Die Hörnertour Tour: Schönste (und beliebteste) Panorama-Wanderung des Allgäus. Anspruch: leicht, nach Gusto & Kondition variabel, voll familientauglich. Dauer: Tagestour. Beste Zeit: ganzjährig (im Winter beliebte Skitour; auch Schneeschuh-geeignet). Die
Hörnertour oberhalb des Illertals ist ein Prachtstück! Erstens
kann man sie im Sommer wie im Winter machen - das Tollste aber: auf dem
Höhenzug über Ofterschwang hat man die gewaltige Kulisse der
Allgäuer Alpen ständig vor der Nase. Das Panorama ist wirklich
einzigartig, besonders, wenn man die Strecke von Norden nach Süden
zurücklegt - dann sind die Zweieinhalbtausender rund um Oberstdorf
immer zum Greifen nah.Im Sommer empfiehlt es sich, in Bihlerdorf zu starten. Ein paar Meter weiter oben, vom Allgäuer Berghof aus (Anfahrt über das Gunzesrieder Tal), kann man zwar auch loslaufen, aber dann verpasst man einen besonders schönen Abschnitt, der grandiose Aussichten bietet und zudem kaum begangen wird. In der Nähe der Bihlerdorfer Kapelle beginnt unser Weg gleich links hinter einem alten Bauernhof. Linker Hand gurgelt ein Bach, während wir unter dichtem Baumbestand bergauf gehen. Nach zehn Minuten Augen auf: hier steht das erste Hinweisschild mit der Aufschrift »Hörnertour«. Wir folgen dem schmalen Pfad durch eine Sumpfwiese und müssen wenig später in einem Hochwald genau aufpassen. Die Markierungen an den alten Fichtenstämmen sind kaum zu erkennen, und ohne sie wäre man hier echt aufgeschmissen. Über Weidewiesen mit prächtigem Ausblick ins Tal und zum Allgäuer Hauptkamm wandern wir bergauf bis zu einer Asphaltstraße (das ist die, auf der man mit dem Auto auch bis zum Aligäuer Berghof fahren könnte - siehe Tour in Kürze). Jetzt wird's steiler. Wer kann, der sollte die Tour dann machen, wenn alle anderen arbeiten. Am Wochenende ist hier nämlich der Bär los. Ganze Heerscharen bevölkern den gut ausgebauten Weg - kein Wunder, bei der Aussicht! Zunächst auf einem Wirtschaftsweg, später auf einem schmalen Bergpfad geht es immer leicht ansteigend in Richtung Weiherkopf, dem Hausberg der kleinen Ortschaft Bolsterlang. Und weil die Tour eben »Hörnertour« heißt, kann man im Vorbeigehen einige »Hörner« (Berge) oberhalb des Illertals besteigen. Als da wären: Ofterschwanger Horn, Sigiswanger Horn, Rangiswanger Horn. Alle drei liegen im Bereich zwischen 1400 und 1600 Meter und lassen sich bequem in die Strecke einbauen. Ob man zuerst auf den Weiherkopf steigt und beim Rückweg noch die Hörnergipfel mitnimmt, oder umgekehrt, ist Geschmacksache. Tour in Kürze: Ausgangspunkt. Bihlerdorf (oder Allgäuer Berghof oberhalb von Gunzesried. Umgekehrte Richtung ebenfalls möglich, Start dann in Bolsterlang unterhalb des Weiherkopfs),- Einkehrmöglichkeiten. Allgäuer Berghof, Alpe Oberegg, Alpe Fahnengern (nur im Sommer). Höchster Punkt. Weiherkopf (1665 m),- Höhendifferenz. ca. 600 bis 1000 Meter |
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Wandern um den Elfer Tour:
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| Traumrunde:
Lechtal & Co. Tour: Wunderbare alpine Radreise via Bregenzerwald und Lechtal. Anspruch: anstrengende Passfahrten, aber bei genug Zeitreserve auch familientauglich. Dauer: Ein bis vier Tage, 200 km, 2000 Höhenmeter. Beste Zeit: Juni; September/Oktober. Drei
oder vier Tage im Sattel? Wer da Vorfreude verspürt, sollte mal die
Lechtalrunde versuchen. In der einheimischen Radlerszene gilt die Tour
über Hochtannberg und Gaichtpass als echte Nagelprobe für jeden,
der den Mund am Stammtisch zu voll genommen hat - wer die gut 200 Kilometer
an einem (!) Tag schafft, erhält die höheren Weihen. Aber keine
Sorge, als Mehrtagestour macht's mindestens genausoviel Spaß.Los geht's in Sonthofen, dann die Iller entlang (wer möchte, kann alternativ dazu auch eine von mehreren Möglichkeiten durch die kleinen Ortschaften am rechten oder linken illerufer versuchen). Kurz vor Fischen überqueren wir den Fluss und radeln in Richtung Freibad/Tennishalle. Über einen Wirtschaftsweg erreichen wir Ried und nach zwei Kehren Obermaiselstein. Von hier zum Hirschsprung (einem markanten Felsdurchbruch nahe der Sturmannshöhle - kann man besichtigen) ist es nur ein Katzensprung. Ab Tiefenbach sind Radler dann wieder fast unter sich: Der Weg durchs Rohrmoos darf von Autos nur gegen Maut bis zur gleichnamigen Gastwirtschaft befahren werden. Dahinter ist Niemandsland - keine Luftverpester, kaum Wanderer, dafür irrsinnige Landschaft, Natur pur, Ruhe und Einsamkeit. Wir rasten an der Wasserscheide, zwischen Nordsee und Schwarzem Meer, sozusagen. Auf einem autofreien Sträßchen radelt man unterhalb der Gottesackerwände in Richtung Sibratsgfäll. Wegen eines Erdrutsches muss man stellenweise schieben. Linker Hand die Berge des Bregenzer Waldes schlängelt sich unser Weg durch Blumenwiesen entlang eines Bergrückens - und das schönste: es geht fast immer leicht bergab. Noch... Bis Andelsbuch erst mal die Luft anhalten! Auto- und Motorradfahrer genießen hier auch ganz gerne die schöne Gegend. Doch dann wird's besser - viel besser sogar: die gut 20 km bis Schoppernau führen Radwege entlang der Bregenzer Ache. Vor dem Hochtannbergpass dann nochmal Wasserflasche füllen und Kalorien nachschieben: die 800 Höhenmeter sind kein Pappenstiel und leider auch nicht autofrei. Dafür wird's ab Warth wieder idyllisch. Nach der rasanten Abfahrt ins Lechtal rollt man auf den Radwegen rechts und links des Flusses nach Weißenbach. Am Nachmittag hat man zwischen Steeg und Weißenbach übrigens fast immer Gegenwind (wer andersrum fährt, dem bläst's in den Buckel - dafür geht's dann aber immer bergauf ... ). In Weißenbach folgen wir dem Hinweisschild nach Sonthofen - nur noch den Gaichtpass, und wir sind auf den traumhaften Radwegen des Tannheimer Tals. Am Talschluss hinter Schattwald saugt uns der kurze Anstieg nach Oberjoch endgültig die letzten Körner aus den Beinen. Jetzt nur noch Deutschlands schönste Passstraße runterkullern und wir »haben fertig«. Tour in Kürze: Ausgangspunkt: Sonthofen. Einkehrmöglichkeiten: Zahlreiche Gasthäuser an der Strecke,- Campingplätze: Sonthofen, Lingenau, Egg, Holzgau, Häselgehr, Haldensee, Grän, Oberjoch. Traumhafte Radwege an der Bregenzer Ache, im Lechtal und Tannheimer Tal,- drei längere Anstiege, auf den Pässen im Hochsommer viel Verkehr Höchster Punkt: Hochtannbergpass (1658 m),- Höhendifferenz ca. 2000 m, |
| Das
Allgäu, zwischen Lechtal und Bodensee den Alpen vorgelagert, gliedert sich grob in drei Teile, abgedeckt durch die Landkreise Lindau (Westallgäu), Ostallgäu (Füssen, Pfronten, Nesselwang) und Oberallgäu. Das Oberallgäu mit seiner »Hauptstadt« Sonthofen (ca. 14.000 Einwohner) ist der südlichste Landkreis Deutschlands. Dazu zählt außerdem die Region um Isny und Leutkirch, das württembergische Allgäu. Landschaftlich ist das Allgäu ungemein vielfältig, von mild bis wild ist für jeden Outdoorer und Naturliebhaber etwas dabei. Was aber draußen immer beachtet werden sollte: Auch die vermeintlich lieblichen Ecken des Allgäus gehören bereits zum Alpenraum - und weisen somit auch alpine Gefahren aus: Sturm, Temperaturstürze und Gewitter sind auch im Hochsommer jederzeit möglich, im Winter (Schneeschuh und Skitouren) kann Lawinengefahr bestehen. Also bitte vorsichtig sein, vor Ort informieren und die üblichen Regeln befolgen. Infos Tourismusverband Allgäu/Bayerisch Schwaben, zentrale Anlaufstelle für das gesamte Gebiet, Tel: 08 21/3 33 35, Fax: 3 83 3 1. Landratsamt Oberallgäu, Tel.: 0 83 21/61 20, Tourismusverband Ostallgäu, Tel.: 0 83 42/91 13 13, Touristikverband Lindau-Westallgäu, Tel.: 0 83 82/27 01 36. Internet: Allgemeines unter www.allgaeu.de; viele der Fremdenverkehrsorte haben einen eigenen Auftritt, z.B. www.oberstdorf.de. Einige Orte haben wir oben auf der Karte verlinkt: zur KARTE Anreise Auto: Aus München A 96 Richtung Lindau. Ins Ostallgäu: weiter auf der B 17 über Schongau nach Füssen; Oberallgäu: bei Buchloe von der A96 auf die B 12, an der Anschlussstelle Kempten auf die A7, nach Süden zum Autobahndreieck Allgäu und von dort weiter Richtung Nesselwang-Wertach oder Immenstadt-Oberstdorf. Aus Norden kommend auf der A7 bis zum Autobahndreieck Allgäu. Vom Bodensee entweder über Lindau auf der B12 zum Autobahndreieck Allgäu oder über die B 308 (Deutsche Alpenstraße) nach Immenstadt und von dort auf der Bl 9 weiter bis Oberstdorf bzw. über die Jochstraße bei Hindelang ins Ostallgäu. Bahn: Zahlreiche Verbindungen über Ulm, Augsburg oder München. Fahrplanauskunft unter Tel.: 1 94 19. Beste Reisezeit Im Allgäu ist das ganze Jahr über Saison. Besonders reizvoll ist der Mai - auf den Bergen liegt dann zwar noch Schnee, so dass sich Aktivitäten eher auf die Talregionen beschränken. Die Kulisse ist dann aber gigantisch: blühende Wiesen und im Hintergrund verschneite Berge... Alpiner Wetterbericht: Ostalpen, Tel.: 01 90/11 60 18; Bayerische Alpen: 0 1 90/11 60 19. Oberstdorf: 0 83 22/12 20; Alpenvereinswetterbericht: 0 89/29 50 70; die TVSender Bayern3 und SWR senden morgens live-Bilder vom Fellhorn bei Oberstdorf. Bei Wintertouren vorher über Schneelage und Lawinengefahr informieren: Alpine Beratungsstellen in Füssen (Tel.: 08362/94 01 87); Hindelang (Tel.: 0 83 24/8 92 20)- Oberstdorf (Tel.: 0 83 22/70 02 00); Kleinwalsertal (Tel.: 0 83 29/58 60). Übernachten Zahlreiche Pensionen und Gasthöfe, außerhalb der Hochsaison auch kurzfristig zu bekommen. Auf den Alpen (Berghütten, geöffnet je nach Wetterlage von Ende Mai bis Anfang Oktober), die Wanderern Verpflegung und Unterkunft bieten, ist vorherige Reservierung immer empfehlenswert. Campingplatz-Verzeichnis beim Fremdenverkehrsverband Allgäu/BayerischSchwaben (s.o.). Besonders empfehlenswert: Ostallgäu: Camping Hopfensee, Tel.: 0 83 62/91 77 10; Bannwaldsee, Tel.: 0 83 62/8 10 01 - Brunnen, Tel.: 0 83 62/82 73; Oberallgäu: Wertach, Tel.: 0 83 65/3 75; Öschlesee, Tel.: 0 83 76/9 30 40; Insel-Camping am Niedersonthofner See, Tel.: 0 83 79/8 81; Campingplatz an der Iller bei Sonthofen, Tel.: 0 83 21/23 50; Camping Vorderboden im Kleinwalsertal zwischen Mittelberg und Baad, Tel.: 0 83 29/61 38 oder 56 96. Jugendherbergen in Füssen, Tel.: 0 83 62/77 54; Kempten, Tel.: 08 31/7 36 63; Oberstdorf, Tel.: 0 83 22/22 25 oder -25 10. Weitere Auskünfte beim DJH-Landesverband Bayern, Tel.: 0 89/9 22 09 80. Essen und Trinken Wer Allgäu hört, der denkt an Kühe, Milch und Käse. Ist die Gegend doch Deutschlands erster Lieferant für Emmentaler oder Bergkäs. Würzig und ursprünglich, mit oder ohne Löcher, herb oder mild zergeht der »Käs« dem Kenner auf der Zunge. Mehl, Eier und (natürlich) Milch bilden die Grundlage für die deftigen Allgäuer Gerichte. Daraus entstehen Mehlspeisen in unzähligen Variationen: Maultaschen, Spätzle, Schupfnudeln und Knöpfle. Was muss man unbedingt probieren? Allgäuer Kässpatzen - logisch! Die besten (reichlich und super-lecker) gibt's in der Gaststätte »Zum Stift« in Kempten. Richtig gut sind sie auch in den Oberdorfer Stuben oberhalb von Fischen. Dazu schmeckt ein Bier aus einer der vielen kleinen Brauereien. FERIEN-TIPPS Urlaub auf dem Bauernhof: Anbietergemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof; Westallgäu, Tel.: 0 83 82/30 64- Kempten, Tel.: 08 31/2 66 87 oder 1 61 55; Kaufbeuren, Tel.: 0 83 41/9 05 60; Unterallgäu, Tel.: 0 82 61/30 47; Gesamtkatalog, Tel.: 0 89/53 43 12. Fernwanderwege im Gebiet: E 5 Oberstdorf-Meran; Maximiliansweg Lindau-Berchtesgaden; Großer Walserweg Zermatt-Kleinwalsertal; König-LudwigWeg Starnberg-Füssen; Ostallgäuer Höhenweg Nesselwang-Halblech; Lech Höhenweg Landsberg-Füssen; Prälatenweg Marktoberdorf-Kochel. Oberallgäuer Rundwanderweg: Der beschilderte, 200 Kilometer lange Rundwanderweg durch das Oberallgäu führt von Altusried (bei Kempten) über Missen, Steibis, Balderschwang, Oberstdorf, Hindelang und Wertach zurück zum Ausgangspunkt. Pauschalangebote mit Gepäcktransport und Übernachtung. Info unter Tel.: 0 83 73/70 2 1. Bücher und Karten
Erstellt am 26.05.03 |
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